Finanzierung280 bis 300 Mio. Franken pro JahrWährend zehn Jahren stellt Das Gebäudeprogramm jährlich 280 bis 300 Millionen Franken für energetische Sanierungen und den Einsatz erneuerbarer Energien zur Verfügung. Der Bund stellt aus der CO2-Abgabe 200 Millionen Franken pro Jahr bereit. Die Kantone leisten Beiträge von insgesamt 80 bis 100 Millionen Franken pro Jahr. CO2-Abgabe und kantonale BeiträgeDie Grundlage für das Gebäudeprogramm ist das CO2-Gesetz. Darin verankert ist die CO2-Abgabe als Lenkungsabgabe. Sie soll den sparsamen Umgang mit fossilen Brennstoffen fördern. Die Abgabe beträgt derzeit 36 Franken pro Tonne CO2. Dies entspricht einem Aufpreis von rund 9 Rappen pro Liter Heizöl. Durch die CO2-Abgabe kommen pro Jahr rund 600 Millionen Franken zusammen. Im Hinblick auf den dringenden klimapolitischen Handlungsbedarf haben die eidgenössischen Räte am 12. Juni 2009 eine Teilrevision des CO2-Gesetzes beschlossen: Ein Drittel der CO2-Abgabe, also 200 Millionen Franken, soll in Das Gebäudeprogramm investiert werden: 133 Millionen Franken stehen für Gebäudesanierungen, 67 Millionen Franken für die Förderung erneuerbarer Energien zur Verfügung. Hinzu kommen kantonale Beiträge im Umfang von 80 bis 100 Mio. Franken für die Förderung von erneuerbaren Energien, der Abwärmenutzung und der Optimierung der Haustechnik. Woher kommt das restliche Kapital?Fördergelder aus dem Gebäudeprogramm decken nur einen Teil der Ausgaben Ihrer Gebäudesanierung. Der restliche Teil kann über eine Hypothek bereitgestellt werden. Beachten Sie, dass die meisten Banken attraktive Konditionen für energetische Sanierungen von Gebäuden anbieten. Lassen Sie sich dazu von Ihrer Bank beraten und informieren Sie sich im Internet. |


